Storchenritter
Ordensregulativ derer Storchenritter
Präambel
Das Hohe Reych Ferrostadia wurde a.U. 64 als Tochter des Hohen Reyches Neostadia gegründet. A. U. 79 wurde sie durch staatliche Eingriffe uhufinster. Bis zur Wiedererstehung sippten die Sassen Ferrostadias bei der Mutter Neostadia, die auch die Ritterschläge neuer Sassen vornahm.

Als das H.R. Ferrostadia a. U. 96 mit 8 Rittern und 3 Knappen wieder erstand, wurde es durch die Mutter bestens mit Rat und Tat unterstützt. Bei den Sippungen waren Eintritte sehr selten, da das Reych noch unbekannt war.
Um Ferrostadia in Allschlaraffia bekannt zu machen, hat Rt. Ursus die vielen a. U. 97 zum Schlaraffentag zu Vindobona angerittenen Schlaraffen durch die Störche in Rust anlocken wollen und schlug die Idee einer Storchensippung vor, die aber vorerst mit dem Hinweis auf die hohen Kosten, die ein so kleines Reych nicht aufbringen könne, abgelehnt wurde. Erst als Ursus sich bereit erklärte, die Ausfallshaftung für diese Sippung zu übernehmen, wurde beschlossen, am 30. Ostermond a.U. 97 die erste Storchensippung zu celebrieren. Diese 1. Storchensippung war ein großer Erfolg.
Viele Sassen aus befreundeten Reychen waren von der herrlichen alten Stadt Rust, den Storchennestern und der Zigeunermusik tief beeindruckt. Sie versprachen jedes Jahr, wenn Ferrostadia weitere Storchensippungen machen würde, wieder zu kommen.
Ferrostadia beschloß in jeder weiteren Jahrung eine Storchensippung abzuhalten. Eine Anregung von Rt. Ursus führte am 27. Ostermond a. U. 100 zur Gründung des Storchenritter Ordens. Zu den ersten 10 Storchenrittern wurden die Ritter
Ur sus (77), Kauz (231), Kau Khan (231), Rexer (231), Tornostro (53), Urian (26), Krampelstein (77), Balz (19), Miniatur (313) und Putsch (266) erkürt. Rt. Putsch hat das erste Ordensregulativ erarbeitet.